Der Iran ist ein Land mit einer 3000-jährigen reichen Kultur und gastfreundlichen Menschen. Dort haben Menschen mit verschiedener Religionen in Frieden und Toleranz zusammengelebt.

Aber heute unterdrückt eine islamistische Diktatur die Bevölkerung mit Fanatismus, Terror und Gewalt.

Grausame Menschenrechtsverletzungen sind im Iran an der Tagesordnung. Die Lage im Iran hat sich unter Hassan Rohani, der Präsident der Mullahs keineswegs verbessert. Dies bestätigen alle Berichte der UNO und internationalen Menschenrechtsorganisationen.

Das iranische Regime hat weltweit die schlimmste Hinrichtungsbilanz. In der Amtszeit von Rohani wurden nach staatlichen Angaben mehr als 3000 Menschen hingerichtet. Die Dunkelziffer ist noch weitaus höher.

Das Regime im Iran lässt weiter Minderjährige hinrichten, obwohl dies nach dem Völkerrecht verboten ist. Auch grausame und unmenschliche Strafen wie die Steinigung zum Tode, die Zwangsamputation von Gliedmaßen und Auspeitschungen gehören zu den Methoden, mit denen die Bevölkerung im Iran gequält wird.

Trotz dieser grausamen und beispiellosen Unterdrückung gibt es im Iran immer mehr Menschen, die sich für Menschenrechte, Freiheit, Demokratie und aber auch gegen Todesstrafe und Fanatismus einsetzen.

Unsere Aktivitäten sollen nun diese Menschen mehr motivieren und stärken und denen Rückhalt geben.

Darunter sind Rechtsanwälte, Frauenrechtlerinnen, Vertreter religiöser Minderheiten, Studenten, Journalisten und Künstler. Sie sind nicht mehr bereit, die Menschenrechtsverletzungen hinzunehmen, und treten öffentlich und mutig für den Stopp der Hinrichtungen und grausamen Strafen, für die Rechte von Frauen und Kindern und für Meinungs- und Glaubensfreiheit ein. Das Regime reagiert darauf mit brutaler Gewalt. Viele Menschenrechtsverteidiger wurden verhaftet und zu jahrelangen Haftstrafen verurteilt. In den Gefängnissen werden sie misshandelt und gefoltert. Die notwendige medizinische Versorgung wird ihnen verweigert, und so werden die Gefangenen nach und nach zu Tode gequält. Viele Menschen im Iran haben ihren Einsatz für Freiheit und Menschenrechte mit dem Leben bezahlt.

Wir setzen uns mit unseren Aktivitäten dafür ein, Menschenleben zu retten.

Wir arbeiten dafür, dass die Todesstrafe im Iran abgeschafft wird. Wir setzen uns für den Schutz von Menschenrechtsverteidigern ein, und fordern, dass alle, die wegen ihrer Meinung oder ihres Glaubens im Iran in Haft sind, freigelassen werden.

Nur durch weltweite Aufmerksamkeit und Unterstützung kann den Opfern wirksam geholfen werden. Durch massiven internationalen Druck und nachdrückliche Proteste können wir erreichen, dass Gefangene freigelassen und Menschenleben gerettet werden.

Für dieses Ziel wirken wir an verschiedenen Menschenrechtskampagnen mit und leisten intensive Öffentlichkeitsarbeit, um die Bürgerinnen und Bürger und die politischen Kreise in Deutschland über die Menschenrechtsverletzung im Iran aufzuklären und aufmerksam zu machen.

In unserem Verein sind viele Helferinnen und Helfer, die selbst Opfer der Repressalien im Iran waren, ehrenamtlich aktiv. Durch ihren unermüdlichen Einsatz und dank der Hilfe und Nächstenliebe von deutschen Unterstützerinnen und Unterstützern haben wir Erfolg.

Nur durch den internationalen Druck wurden bereits viele Menschen u. a. Jugend vor der Hinrichtung gerettet, unrechtmäßig eingesperrte Gefangene darunter Kinder- und Frauenrechtsaktivisten und verfolgte Christen aus der Haft freigelassen.

„Wer ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt.“

In diesem Sinne setzen wir uns für die Rettung der Menschen in der Not und Lebensgefahr wirksam ein.
Nichts ist bewegender auf dieser Welt als die Rettung von Menschenleben, und wir bitten Sie herzlich, uns für die Verwirklichung dieses Ziels zu unterstützen.

Herzlichen Dank für Ihre freundliche Aufmerksamkeit.

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.